Aktuell

Johann Sebastian Bach - Der Roman

Johann Sebastian Bach -
Der Roman.

Jeder hat von Johann Sebastian Bachs Wohltemperierten Klavier gehört - aber über seine Reise nach Fis-Dur weiß kaum
jemand etwas.

 

Fragen zum Roman: 
 

Pressestimmen

Interview WDR

Interview rbb Kulturradio

info radio kultur

 

 

Kritik der mörderischen Vernunft

 

Jens Johler > Romane > Pressestimmen

Stimmen zu "Die Stimmung der Welt"

Lebendig und lebensfroh wird der Komponist in dem Roman. Bach ist ein Erfindergeist, ein Freund, ein Liebender (...) So bewegen wir uns in farbenreicher Sprache schließlich zu Bachs Wohltemperierten Klavier, bei dessen Entstehung eine Frau eine wichtige Rolle spielt.
Cornelia Geissler, Berliner Zeitung
-
Das könnte jetzt ein Roman für Musikwissenschaftler werden. Tut es aber nicht, weil Johler etwas Beeindruckendes gelingt: er zeigt uns bis in den bunt und kenntnisreich geschilderten Alltag Bachs hinein, wie sehr die Frage nach der menschlichen Beherrschbarkeit der Welt die Moderne durchzieht. Und wie daran gelitten wird. Johler lässt Bach am Ende des Romans den intellektuellen und persönlichen Frieden in der Matthäuspassion finden. Bis zum Entferntesten, dem es-moll der Kreuzigung, bis zum Persönlichsten: "Ich will dir mein Herze schenken". Harald Asel, info radio vom rbb - weiterlesen
-
Johler imaginiert seinen gut recherchierten und ansprechend geschriebenen Roman mit Verständnis für Bachs Musik und bettet ihn plastisch in den Alltag und die gesellschaftlichen Debatten seiner Zeit ein.
Anne-Catharine Simon, Die Presse, Wien, Buchtipp vom 6.4.2014 - weiterlesen
-
Wie Johler diese ziemlich knifflige Materie in eine Erzählung verwandelt, indem er die Musiktheorie im Streben seines Helden nach Vollkommenheit spiegelt, das schafft reine Lesefreude.
Barbara Sichtermann, Deutschlandfunk -"Büchermarkt", 26. Juni 2014
-
Jens Johler erweist sich als glänzender Fabulierer, der geschickt, spannend, unterhaltsam und humorvoll dieses literarische Abenteuer dem Leser nahebringt. (...) Wer daran interessiert ist, mehr zu erfahren, wo und wie der Autor Realität und Fiktion verknüpft hat, dem sei Jens Johlers ausführliche Dokumentation auf dessen Internet-Seite wärmstens empfohlen. Kapitel für Kapitel beschreibt er Fakten und Fiktion - abermals aufschluss-, kenntnisreich und spannend.
Christiane Kneisel, Ostthüringer Zeitung, 21. Juni 2014
-
Johann Sebastian Bachs Biographie beinhaltet viele offene Fragen. Jens Johler hat diese Lücken genutzt, um die Geschichte rund um die Entstehung des "Wohltemperierten Klaviers" fantasievoll zu erzählen.
WDR
-
Bachs Entdeckung der wohltemperierten Stimmung wird in Johlers Schilderung zu einem aufregenden intellektuellen Abenteuer, an dem er seine Leser teilhaben lässt. 
Sabine Doering, Nordwest-Zeitung
-
Es ist kaum zu glauben, aber hier gibt es tatsächlich ein weitgehend gelungenes Exemplar aus der heiklen Gattung des Künstlerromans und der besonders heiklen Gattung des Musikerromans anzuzeigen, das man kaum noch für möglich gehalten hätte. (...) Jens Johler ist ein warmherziger und witziger Fabulierer. Und so werden einige Rätsel aus Bachs Leben auf eine elegante, phantastische und zugleich konstruktive Weise vorgeblich gelöst.
Peter Sühring, info-netz-musik - weiterlesen
-
Johler hat die Leerstellen mit viel Fantasie, beachtlicher Sachkenntnis und großem Einfühlungsvermögen auf seine Weise ausgefüllt. Und es ist ihm gelungen, zwischen der Stimmung der Musik und der Stimmung der Welt eine faszinierende Verbindung zu knüpfen. Das Buch ist spannend, unterhaltsam und anregend. Es ist intelligent und gut geschrieben und vermittelt aufschlussreiche Fakten.
Horst Fliegel, Berliner Chorspiegel 
-
Bach hat mit dem Wohltemperierten Klavier etwas vom Größten geschaffen, was die musikalische Welt bislang hat klingen hören. Kann man daraus einen lesenswerten und klugen Roman machen? Man kann - Johler kann. Bachs Lebensgeschichte bis zur Matthäuspassion wird hier sozusagen am Strang des umfassenden Problems der Stimmung mit wunderbarer Lebendigkeit, die aber nie in aufgedrängte Nähe ausartet, erzählt. 
Stephan Opitz, Schleswig Holstein Journal
-
Bachs Leben als Roman, eine imaginierte Biografie über einen Künstler, über den doch fast alles bekannt ist, das ist kein einfaches Unterfangen.(..) Aber Jens Johler gelingt es, neue Farben ins Spiel zu bringen, dadurch, dass er die politisch-kulturellen und wissenschaftlichen Debatten der Zeit miterzählt. Und so geht es eben nicht nur um Toccata und Fuge und ums Wohltemperierte Klavier, sondern auch um Geld und Macht, um die Rolle des Künstlers im höfischen Leben und die mühseligen Reisebedingungen.
Wolfgang Rumpf, Radio Bremen    
-
Ein wunderbarer, stimmungsvoller Roman.
Bücher, die wir empfehlen – Motzet Bücherkataloge
-
Selbst so etwas Abstraktes wie die Bedeutung der 'wohltemperierten Stimmung' in der Musik vermittelt Johler anschaulich und sogar packend. Das flüssig geschriebene Lebensbild macht Leselust.
Eckhard Weber, concerti Magazin - weiterlesen
-
„Die Stimmung der Welt“ ist ein großartiger Roman über einen Menschen, der drauf und dran ist eine entscheidende Entdeckung zu machen. (...)Jens Johler erzählt in einer klaren, sehr lebendigen Sprache Bach‘s Geschichte und macht daraus einen wunderbaren Schmöker! 
Oliver Fründt, Büchergilde Frankfurt, Buchtipp - weiterlesen
-
Ein großartiger Roman über die Erfindung der Moderne in der Musik und die Frage, warum Bach keine Opern komponierte! 
Christiane Fritsch-Weith, Buchladen Bayerischer Platz, Berlin
-
Der Berliner Autor Jens Johler hat uns ja bereits zu Fans seiner philosophischen Thriller ("Kritik der mörderischen Vernunft") werden lassen. Aber sein frischer, kluger und, ja, auch irrsinnig spannender Bach-Roman hat jetzt das Zeug zum Hacker-und-Presting-Weihnachts-Geheimtipp Nummer eins
Buchhandlung Hacker und Presting, Berlin
-
Der Autor nimmt uns mitten hinein in den Alltag dieses Mannes und mitten hinein in die damalige Welt. Er lässt uns teilhaben an dem aristokratischen Glanz, den Beschwernissen, Ungerechtigkeiten und den aufkommenden neuen Ideen des 18. Jahrhunderts, die die Aufklärung einläuteten. Ein Lesegenuss, der die vielen blinden Flecken im Leben des großen Komponisten mit lebendigen Bildern füllt.
Susanne Rikl, München, für Kommbuch weiterlesen
-
Es gelingt Jens Johler, das Problem der Stimmung mit religiös-philosphischem Gedankengut zu verknüpfen: Bach versteht Musik als universelle Sprache, "die Körper, Geist und Seele des Menschen in einer schönen Harmonia zusammenklingen" lässt und die der tief Religiöse zum Ruhm Gottes schafft.
Julia Stadter, Thüringische Landeszeitung TLZ
-
Eine wunderbare Beschreibung des musikalischen Verlangens
Thorsten Jauch, Thüringer Allgemeine 
-
Schon mit seinen Politthrillern hat Jens Johler stets den Spagat zwischen kurzweiliger Unterhaltung und geistigem Anspruch vollbracht - jetzt hat er einen Roman (nicht nur) über das Leben Johann Sebastian Bachs geschrieben. 
Elias Honert von der Buchhandlung "stories" in der Hamburger Morgenpost, Buchtipp zum "Indiebookday" 2014 - weiterlesen
-
Eine spannende Geschichte nicht nur über Johann Sebastian Bach und seine Zeit, sondern auch über die Musik.
Sabine Jünemann, Buchtipp vom 20.1.2014
-